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    Eishockey · Hintergrund

    EV Landshut besiegt EHC Freiburg im Heimspiel mit 3:2

    Im Spiel am 3. Oktober 2026 setzte sich der EV Landshut gegen den EHC Freiburg durch. Die Gäste profitierten von effektiven Powerplay-Situationen, während der EHC trotz dominanter Schussstatistik (29 zu 18) und mehr Spielanteile verlor.

    IceHub Redaktion

    Am 3. Oktober 2026 fand ein Heimspiel des EHC Freiburg gegen den EV Landshut statt, das mit einem knappen 2:3-Ergebnis endete. Der EHC Freiburg startete stark und führte nach dem Tor von Niko Linsenmaier in der ersten Hälfte mit 1:0. Trainer Johannes Nygard verzichtete dabei auf die Einsatzmöglichkeiten von Christian Schneider und Fabian Ilestedt. Die Freiburger waren deutlich schussstärker, wobei sie insgesamt 29 Schüsse verbuchen konnten, während Landshut nur 18 hatte. Der Torhüter des EVL, Stepan Lukes, hielt in der ersten Hälfte den Kasten sauber. Im zweiten Drittel änderte sich die Dynamik. Jakob Mayenschein erzielte für den EVL den Ausgleich zum 1:1. Anschließend nutzte Parker Bowles eine Unterzahlchance, um das 2:1 zu erzielen. Später traf David Stieler aus dem Slot und stellte das Ergebnis auf 2:2 her. Der EHC hatte in der 53. Minute eine Powerplay-Chance, die jedoch nicht genutzt werden konnte. Kurz darauf gelang Roy der Siegtreffer zum 2:3 für Landshut. Das Spiel wurde vor 2389 Zuschauern ausgetragen.

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