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    Eishockey · Spielberichte · Ergebnisse

    EHC Freiburg gewinnt Saisondebüt von Fabian Ilestedt mit 5:3

    Der EHC Freiburg hat sein Saisondebüt nach der Rückkehr von Fabian Ilestedt mit 5:3 gegen die Blue Devils Weiden gewonnen. Die Wölfe zeigten ein offensiv beherztes Spiel, mussten sich aber im Mitteldrittel dem Druck der Gäste beugen.

    IceHub Redaktion

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    Der EHC Freiburg feierte das Saisondebüt von Fabian Ilestedt mit einem 5:3-Erfolg gegen die Blue Devils Weiden. Die Wölfe profitierten von einer starken Offensive, konnten jedoch im Mitteldrittel durch zwei Powerplay-Tore der Gäste den Anschluss verlieren.

    Auf einen Blick

    • Fabian Ilestedt debütierte für Freiburg und trug zum Sieg bei.
    • Lynden McCallum erzielte das Tor zum 3:2 nur fünf Sekunden nach dem Bully.
    • Christoph Kiefersauer schoss das Game-Winning-Goal zum 4:2.
    • Moritz Wirth sicherte den Sieg mit einem Treffer auf das leere Tor.

    Offensives Spiel und frühe Führung

    Die Freiburger Wölfe zeigten von Beginn an ein offensiv beherztes Spiel auf dem Eis der Echte-Helden-Arena. Durch tiefe Pässe gelang es ihnen, die neutrale Zone zielstrebig zu durchqueren und sich im Weidener Drittel festzusetzen.

    Nikolas Linsenmaier und Fabian Ilestedt legten von der blauen Linie ab, worauf Kilian Kühnhauser das 1:0 erzielte. Die Rückkehr von Ilestedt in die dritte Reihe mit Lukas Mühlbauer als neuem Kollegen wurde sofort belohnt.

    Doch das Momentum verlor das Rudel durch eine Strafe im gegnerischen Drittel, was den Ausgleichstreffer zum 1:1 durch Michael Regush ermöglichte.

    Ausgleich und Powerplay-Chancen

    Zehn Sekunden vor Ende des ersten Drittels gab es einen Strafpfiff gegen Weiden, der den Mittelabschnitt mit fünf Special-Teams-Situationen eröffnete. Die Gäste nutzten eine Freiburger Strafe im Offensivdrittel erneut zum 1:2.

    Freiburg konnte sich jedoch schnell wieder ins Spiel einbringen und benötigte lediglich 26 Sekunden ihres zweiten Powerplays, um durch Lukas Mühlbauer das 2:2 zu erzielen.

    Dylan Plouffe sorgte für weitere Offensivbemühungen, doch die größte Chance dieser Phase sollte Maximilian Brunner der Blue Devils Weiden gehören. Sein Alleingang auf Olafr Schmidt wurde vom Torhüter pariert.

    Entscheidende Treffer im Schlussdrittel

    Im Schlussdrittel gelang es Lynden McCallum, direkt nach dem Eröffnungsbully über die rechte Seite zu stürmen und das 3:2 einzunetzen. Dies legte den Grundstein für den verdienten Sieg.

    Christoph Kiefersauer bescherte später das Game-Winning-Goal zum 4:2. Zwar verkürzten die Gäste kurz darauf durch einen Treffer auf das leere Tor von Moritz Wirth nicht, doch ein weiterer Treffer des Freiburger Torhüters besiegelte den Zwei-Tore-Abstand.

    Mit einem Endergebnis von 5:3 konnte der EHC Freiburg seine erste Drei-Punkte-Ausbeute in den letzten neun Anläufen verbuchen.

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